Herzlich Willkommen beim BMU-Landesverband Berlin

Willkommen auf der Berliner Website des neuen Verbandes. Der Umzug von den alten Websites des AfS und des VDS (nun fusioniert) ist nun geschafft.

 

Ein Schwerpunkt unserer Arbeit sind unsere Fortbildungskurse. Im Kursbereich kann man sich über das aktuelle Programm informieren und online anmelden.

 

Viel Spaß beim Stöbern auf unseren Seiten.

Schöne Ferien,

das BMU-Team Berlin

 

» Neu: zu unserer Facebook-Seite

Aktuelles

  • Die Kurse für das kommende Schulhalbjahr sind ab dem 26. August hier auf der Homepage verfügbar und zu buchen.
Klicken Sie auf das Bild, um auf die Kongressseite zu gelangen.

Vom 21.-25. September 2016 findet der 3. Bundes­kongress Musik­unterricht im rhein­land-pfälzischen Koblenz statt. Das Motto lautet in diesem Jahr "Musik erleben – Musik reflektieren".
Als TeilnehmerIn erwartet Sie an allen Tagen ein abwechslungs­reiches Fortbildungs­angebot sowie Podiums­diskussionen zu aktuellen musik­päda­go­gischen und bildungs­poli­tischen Themen. Sie können sowohl das fünf­tägige Komplett­angebot nutzen oder mit dem Tageskarten-­Angebot einzelne Kongress­tage besuchen. 
Angesprochen sind MusiklehrerInnen ALLER Schularten sowie Studierende, Referendare und Hochschullehrer.
NEU ist u. a. das Veranstaltungsformat "Aus der Forschung". Zudem lädt das "Junge Forum Musikunterricht" wieder den Musiklehrernachwuchs zu einer eigens auf diese Zielgruppe zugeschnittenen Kursschiene ein. Und mit der "Kita-Schiene" spricht der Kongress erneut ErzieherInnen an. Ein attraktives Rahmenprogramm und eine große Ausstellung von Verlagen und Instrumentenherstellern runden das umfangreiche Veranstaltungsangebot ab.

  • Bis zum 1.09. gelten Frühbucher-Preise auf Tagestickets und die Gesamtkongresskarte. Bei Anmeldungen bis zu diesem Zeitpunkt erhalten Sie das Programmheft vorab zugeschickt.
  • Schriftlicher Anmeldeschluss ist der 9. September.
  • Spontane Anmeldungen vor Ort sind je nach Buchungskapazität ebenfalls möglich.
  • Alle Infos finden Sie auf der Kongresshomepage.




Rückblick auf den Landesschulmusiktag 2016

Landesschulmusiktag am 18. Februar 2016

Musizieren mit einer Klasse, in der keiner ein Instrument spielt? Oder manche gut, andere nicht? Oder es gibt ein leistungsfähiges Ensemble, das hungrig auf ein dem Leistungsstand angepasstes Programm ist? Und das vielleicht sogar alles an einer Schule? Die Herausforderungen für die Musiklehrinnen und -lehrer sind so vielfältig, dass man im Unterricht auf die unterschiedlichsten Situationen vorbereitet sein muss. Dies war der praxisorientierte Ansatz für den diesjährigen Landesschulmusiktag im FEZ. Es sollte ein breites Spektrum gezeigt werden, das sowohl sofort im Unterricht umgesetzt konnte wie auch für die zukünftige Planung Orientierung bieten sollte.

Erfahrene Spezialisten zeigten in fünf Workshops Techniken und Material, mit denen gemeinsames Musizieren in einer großen Gruppe mit unterschiedlichsten Voraussetzungen gelingen kann. Dabei wurden sämtliche Schularten einbezogen und die unterschiedlichen Bedingungen wie die Verschiedenheit der Schülerinnen und Schüler und der räumlichen Situation und auch differenzierende Unterrichtsformen berücksichtigt.

In den Workshops wurden folgende Themen behandelt:

  • traditionelles Musizieren nach Noten in traditioneller Orchestersituation ( -> Bläser- / Instrumentalklasse)
  • inklusives Musizieren mit speziell dafür geeigneten Instrumenten
  • perkussives Musizieren mit sich im Schwierigkeitsgrad steigernden ryhythmischen Elementen
  • experimentelles Musizieren von Partituren Neuer Musik
  • improvisierendes Musizieren mit Alltagsgegenständen

Eingeleitet wurde der Fortbildungstag durch die Bateria Brincadeira, die Percussionsband des Johann-Friedrich-Herder-Gymnasiums (Ltg. Paul Galonska) und einen Vortrag von Professor Dr. Daniel Mark Eberhard.

D.M. Eberhard stellte das Klassenmusizieren in den Gesamtrahmen der Entwicklung des Musikunterrichts an allgemeinbildenden Schulen. Nachdem der Musiklehrer zunächst nur „Singelehrer“ war und als Instrument im Musikunterricht höchstens die Violine, später auch das Klavier, als Begleitinstrument erklang, vollzog sich in den Jahren ab 1920 eine allmähliche (durch mehrere historisch und ideologisch bedingte „Kurswechsel“ unterbrochene) Hinwendung zum Instrumentalspiel im Unterricht. Die Akzeptanz des gemeinsamen Musizierens ist heute mehr oder weniger unangefochten, ist aber durchaus auch kritisch zu sehen, besonders auch, weil die Durchführung hohe pädagogische Anforderungen an die Unterrichten stellt.

Vor diesem Hintergrund ergab sich auch am Ende der Tagung eine interessante Diskussion der Teilnehmer, bei der natürlich auch organisatorische, materielle und disziplinarische Probleme zur Sprache kamen.

Die Bilder unten geben die konzentrierte Atmosphäre des Tages wieder.

Rückblick auf die Musikpädagogischen Tage 2015

Es waren so viele Teilnehmer da wie noch nie! Wir möchten uns für das große Interesse und den Zuspruch ganz herzlich  bedanken. Besonderer Dank gilt allen Referentinnen und Referenten: Dafür, dass sie ihre wunderbaren und kostbaren Ideen mit uns teilen und weitergeben.

Wir haben eine kleine Bildersammlung zusammengestellt - als Erinnerung an diese vielfältigen und musikalischen Tage. 

» Zur Bildersammlung

Die Planung für 2016 hat schon begonnen und wir hoffen, dass das Programm wieder so viele anzieht, dass die Tage so erfolgreich werden wie in diesem Jahr.